Wenn der Frühling erwacht, flippen die amerikanischen Studenten aus: Spring Break, das ist die ultimative Party-Zeit. Am sonst eher verschlafenen Lake Victoria drängen sich tausende Feierwütige zum Tanzen, Trinken und Schwimmen. Nicht ahnend, dass ein Erdbeben unter Wasser preis gegeben hat, was zwei Millionen Jahre im Verborgenen blieb! Schwärme von prähistorischen Piranhas, die ihre Beute in Sekundenschnelle mit rasiermesserscharfen Zähnen zerfleischen. Das Buffet ist eröffnet – nicht nur am Strand…
Da gab es zum (inoffiziellen) Abschluss des Filmfestes das Trash-Highlight in diesem Jahr und es wahren definitiv die spaßigsten 88 Minuten auf diesem Festival in denen keine der üblichen Horrofilm-Klischees fehlen. Egal ob äußerst freizügige weibliche Darsteller oder schön in Szene gesetzte Tode. “Piranha 3D” hat davon reichlich zu bieten, nimmt sich auch zu keiner Zeit ernst und hat absolut null Anspruch. Zusätzliche Pluspunkte gibt es für einen geköpften Eli Roth, Christopher Lloyd als leicht schrägen Professor und das kreative Verdauen der Genitalien von Jerry O’Connell
Fazit: Eine perfekte Trash-Perle mit literweise Blut, viel nackter Haut und Christopher Lloyd, was will man mehr. Wer auf diese Art Film steht, hat hier das Highlight des Jahres.
Wertung: 10/10
